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MODERNE MARKISEN: Neueste Modelle vereinen Funktion und Ästhetik

Sonnenschutz für die Terrasse

  • Sehr windstabil und ideal geeignet, um besonders große Freiflächen zu beschatten, sind Pergolamarkisen, die auch gekoppelt werden können. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

djd. Der nächste Sommer kommt bestimmt. Daher sollte man früh genug auf der heimischen Terrasse für angenehmen Schatten sorgen. So lässt es sich draußen aushalten, auch wenn die Sonne mit Kraft vom Himmel brennt.

Moderne Markisen sind heute aber nicht nur ein idealer Sonnenschutz, sondern gleichzeitig ein zentraler Blickfang im Freiluft-Wohnzimmer. Die Markisen- und Überdachungsmodelle gibt es in einer großen Auswahl – ob Gelenkarm- und Kassettenmarkisen, Pergolen oder freistehende Varianten. Ganz nach Vorliebe, Einsatzzweck und baulichen Besonderheiten kann so jeder sein Lieblingsmodell wählen.

Eine besonders lange Lebensdauer zeichnen Kassettenmarkisen aus, da Sonnentuch und Mechanik in eingefahrenem Zustand im verschlossenen Kastensystem Platz finden und so vor Niederschlag und Schmutz geschützt sind. Die Kassette bleibt dabei als Gestaltungselement an der Fassade sichtbar. Achten sollte man gerade auf Modelle, die sich elegant in eine moderne Architektur einfügen.


Der Handel hält vielfältige Sonnenschutz-Produkte bereit.


Wer gerne am Abend etwas länger im Freien sitzt, kann bei Produkten der neuesten Generation eine LED-Beleuchtung im Kasten integrieren. Das sorgt für eine angenehm-dezente Lichtstimmung. Zusätzlichen Sichtschutz und Blendschutz bei tief stehender Sonne gewährleistet ein elektronisch absenkbarer Volant am vorderen Rand der Markise. Besonders harmonisch zur kubischen Architektur wirken einfarbige Tücher in gedeckten und auf die Fassade abgestimmten Tönen.

Sehr windstabil und ideal geeignet, um besonders große Freiflächen zu beschatten, sind Pergolamarkisen. Ihre Besonderheit? Das Tuch am vorderen Ende wird im Gegensatz zu freischwebenden Markisen von stabilen Stützpfeilern aus wetterfestem Aluminium getragen. Für noch mehr Schatten lassen sich bei manchen Herstellern auch mehrere Pergolamarkisen koppeln oder können mit einer Senkrechtbeschattung sowie einer Seiten- und Frontverglasung ausgestattet werden. So muss man auch bei schlechterem Wetter nicht auf das Freiluftvergnügen verzichten.

Eine freistehende Markise wiederum bietet auch Freisitzen, die sich nicht direkt am Haus befinden, angenehmen Schatten. Da diese ohne störende Mittelstützen auskommt, kann man Tisch und Stühle mittig unter der Beschattung platzieren.

Wer heute eine neue Markise kauft, sollte auf komfortable Zusatzfunktionen achten. Ein integrierter Elektromotor etwa, der über eine Funkfernsteuerung bedient wird, macht das Handkurbeln überflüssig. Eine gute Ergänzung zum Funk-Elektroantrieb ist eine eingebaute Wettersensorik. Die clevere Technik sorgt dafür, dass sich das Markisentuch bei Sturmgefahr und schlechtem Wetter rechtzeitig einrollt. Mit einem Solar-Sonnensensor ausgerüstet, reagiert die Markise selbstständig auf die Sonnenintensität und sorgt für Schatten, wenn die UV-Strahlung zu stark wird. Optional lassen sich Markisen heute auch über Smartphone und Tablet steuern.
   

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