Maßkonfektion ist preiswert und bezahlbar


8.06.2021
Tharida Stoffe und Nähzubehör

„Nicht viele Menschen können sich selbst Kleidung auf Maß nähen. Meine Kunden im Stoffladen können das und lieben es, wenn sich ihre Kleidung perfekt an den Körper anschmiegt. Und genau aus diesem Grund bin ich für die „Nichtnäher“ auf die Suche gegangen, damit auch sie maßgeschneiderte Hemden und Blusen preiswert erwerben können.“

Ob Edelmarke oder Discounter: Die meisten Kleidungsstücke werden in Fernost hergestellt. Erfreulicherweise immer m unter Bedingungen, die mit denen in Europa vergleichbar sind. Mit fairem Gehaltsgefüge und sicheren Arbeitsbedingungen.
    

„Bei meiner Suche bin ich auf ein deutsches Unternehmen aus NRW gestoßen, das in Thailand genau so produziert: maßgeschneiderte Kleidung, die bezahlbar ist und per Zertifikat nachweist, wer das Hemd oder die Bluse genäht hat. Ich kann sogar dieser Person ein Trinkgeld geben, welches auch definitiv ankommt“, so die Maßschneidermeisterin und Inhaberin des Stoffgeschäftes Tharida in Kreuztal Iris Ramroth.

„Aber wie funktioniert Maßkonfektion über diese Entfernung? Super simpel, wie ich finde: Gemessen wird bei mir im Laden. Die Körpermaße gebe ich ins System ein. Der Kunde sucht sich nun Stoff, Kragenform, Manschettenart, Knopffarbe und Garn nach seinem individuellen Geschmack aus, und nach knapp 3-4 Wochen ist das Maßhemd abholbereit bei mir im Laden zur Anprobe. Solange sich die Maße nicht verändern, kann man dann online immer wieder nachbestellt werden“.

„Ich bin von dem System so überzeugt, dass ich Vertriebspartner suche, die auch hauptberuflich oder im Nebenerwerb Maßkonfektion vertreiben möchten“, schwärmt Iris Ramroth.

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