DILLENBURG: Die Oranienstadt lädt jetzt wieder Jung und Alt zum traditionellen Hubertusmarkt ein

Das bunte Treiben genießen

  • Der traditionelle Hubertusmarkt in Dillenburg lockt jetzt wieder vom 1. bis 3. November viele begeisterte Besucher in die Innenstadt. Dabei ist für jede Menge Abwechslung gesorgt. Fotos: Dr. Volker Gastreich

sz. Die Oranienstadt Dillenburg und ihr Kooperationspartner GS Märkte aus Siegen laden zum traditionellen Hubertusmarkt vom 1. bis 3. November in die Dillenburger Innenstadt ein. Das bunte Markttreiben wird am Sonntag ergänzend begleitet von einem verkaufsoffenen Sonntag, einer Trödelmeile an der Wilhelmsstraße sowie dem beliebten Landmarkt im Hofgarten.

Zeitgleich endet am morgigen 1. November auf dem Schlossberg die diesjährige Saison der Museumsanlagen. Mit großzügigen Angeboten werden interessierte Gäste seit Jahren an diesem Termin zu einem Besuch dieser historisch bedeutsamen Stätte animiert.


Vom 1. bis 3. November ist in der Innenstadt jede Menge los.


Beim städtischen Hubertusmarkt ist auch diesmal bestens für ein vielfältiges Angebot gesorgt. Rund 80 lokale, regionale und überregionale Händler werden in der Dillenburger Innenstadt an drei Tagen unterschiedlichste Waren präsentieren.

Ein Großteil der Händler bietet Textilien wie Oberbekleidung, Lederwaren, Tischdecken, Strümpfe, Unterwäsche, Gardinen und Bettwäsche an. Haushaltswaren wie Reinigungsmittel, Kochtöpfe, Staubsauger, Stahlwaren, Bürsten und auch Schmuck werden ebenfalls reichlich vor Ort zu finden sein.
    

Inmitten der urigen Fachwerkkulisse können die Besucher jede Menge Schnäppchen machen.
Inmitten der urigen Fachwerkkulisse können die Besucher jede Menge Schnäppchen machen.
Auch ein Leierkasten-Mann ist immer wieder beim Hubertusmarkt mit dabei.
Auch ein Leierkasten-Mann ist immer wieder beim Hubertusmarkt mit dabei.

Auf dem Hubertusmarkt kann zudem nach Herzenslust geschlemmt werden: Zwischen den Verkaufsständen werden an verschiedenen Stationen kulinarische Köstlichkeiten angeboten.

Fisch- und Currywurstspezialitäten mit hausgemachten Soßen, Gyros frisch vom Spieß, Suppen und Eintöpfe, Grillschinken und -würste sowie Spezialitäten aus der Riesenpfanne werden aufgetischt. Auch die Naschkatzen kommen nicht zu kurz: Mandeln, Crêpes, Waffeln, Nüsse und Zuckerwatte runden das vielfältige Angebot ab.

Auf die kleinen Besucher wartet ein Kinderkarussell. Der Hubertusmarkt findet morgen, Freitag, 1. November, sowie am Samstag, 2. November, jeweils von 10 bis 18 Uhr statt. Am Sonntag, 3. November, geht es um 11 Uhr los, die Geschäfte in der Innenstadt öffnen um 12 Uhr.

Das bunte Treiben in der Innenstadt wird am Sonntag, 3. November, von einem verkaufsoffenen Sonntag begleitet. Zwischen 12 und 18 Uhr öffnen die Dillenburger Kaufleute ihre Ladentüren und dem gemütlichen Einkauf und dem Stöbern in aktuellen Herbst- und Winterangeboten steht nichts entgegen.
    

Die Oranienstadt hält über Allerheiligen für ihre Besucher jede Menge verlockender Angebote bereit.
Die Oranienstadt hält über Allerheiligen für ihre Besucher jede Menge verlockender Angebote bereit.

An den Ständen kann man in Ruhe schauen und bummeln und das eine oder andere Schnäppchen machen.
An den Ständen kann man in Ruhe schauen und bummeln und das eine oder andere Schnäppchen machen.

Darüber hinaus findet am Sonntag von 11 bis 18 Uhr der Landmarkt im Hofgarten statt. Den Besuchern wird von Käse- und Wurstspezialitäten, Feinkost, Essig und Öle über selbstgemachten Gelee, Honig, Liköre und Weine sowie Naturpflegeprodukte aus eigener Herstellung ein breitgefächertes Sortiment angeboten. Die Auswahl an liebevoll gestalteten Geschenkideen, Holzwaren und Accessoires ist groß. Auch hier ist für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt.

Die Oranienstadt bittet alle Besucher sowie Anwohner und Gewerbetreibende um Verständnis, dass es während der Markttage zu Einschränkungen in der Nutzung der Verkehrswege kommt. Insbesondere die Anlieger in der Haupt- und Marktstraße sowie am Hütten- und Wilhelmsplatz werden darauf hingewiesen, dass sie Freitag/Samstag/Sonntag (7 bis 20 Uhr) und ihre Grundstücke mit Kraftfahrzeugen nicht erreichen und verlassen können. Zudem ist die Wilhelmstraße am Sonntag voll gesperrt. Am Kirchberg wird es eine Sackgassenregelung geben – eine Abfahrt über den Wilhelmsplatz ist nicht möglich. Gebührenfreie Parkplätze stehen am Stadion und an der Stadthalle zur Verfügung. Gebührenpflichtige Parkplätze sind am Karlsplatz, der Konrad-Adenauer-Allee und im Oranien-Parkhaus zu finden.

Die Veranstaltungszeiten im Überblick:
- Hubertusmarkt: Freitag: 10 bis 18 Uhr,
- Hubertusmarkt: Samstag: 10 bis 18 Uhr,
- Hubertusmarkt/Allerheiligen: Sonntag: 11 bis 18 Uhr,
- Landmarkt: Sonntag: 11 bis 18 Uhr,
- Trödelmeile: Sonntag: 11 bis 18 Uhr,
- Verkaufsoffener Sonntag: Sonntag: 12 bis 18 Uhr.
   

Fasziniernde Stadtgeschichte

Dillenburg ist eine Stadt in Hessen, die sich auf eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte berufen kann. Der Ort begeistert seine Besucher allem voran mit seiner besonderen und wunderschöner Lage und hält viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung aber auch der Entspannung bereit. Hier finden sich nicht nur stumme Zeugen großer Ereignisse, wie beispielsweise der Wilhelmsturm oder die Kasematten, sondern auch ein breit gefächertes Angebot von Schulen und Betreuungseinrichtungen.Auch ein ausgefeiltes Netz von Wanderwegen lädt dazu ein, die herrliche Landschaft um Dillenburg herum zu erkunden und kennen zu lernen. Hier kann man fern des Alltags auf den Streifzügen durch die Natur die Sorgen vergessen und sich an den herrlichen Ausblicken erfreuen. Da kommen Kinder und Erwachsene beiderseits auf ihre Kosten. „Durch die enge Verknüpfung mit dem niederländischen Königshaus und der Anbindung an den Premiumwanderweg Rothaarsteig ist Dillenburg auch auf dem touristischen Sektor ,bewandert’“, heißt es nicht zuletzt auch auf der Homepage der Stadt. Weiterhin finde man hier und in den einzelnen Stadtteilen in den Bereichen Industrie, Handel und Handwerk einen hervorragenden Wirtschaftsstandort vor, von dem die Region und jeder Einzelne profitiere. „Rund heraus: eine Stadt, in der es sich zu leben lohnt.“ Alle Interessierten sind daher eingeladen, auch über Allerheiligen hinaus die Stadt zu erkunden und ihre Vorzüge einmal selbst kennen zu lernen.

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