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KREUZTAL: Modernisierte Jugendbegegnungsstätte hält für ihre Besucher vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung bereit

Ein ganz besonderer Treffpunkt

  • Bei der offiziellen Eröffnung der modernisierten Jugendbegegnungsstätte an der Roonstraße 19 a in Kreuztal sorgten viele Mitwirkende für einen ganz besonderen Tag. Fotos: Peter Helmes

sz. Die Jugendbegegnungsstätte an der Roonstraße 19 a in Kreuztal ist jetzt nach rund 40 Jahren nach ihrer erstmaligen Eröffnung und nach zweijähriger Umbauphase offiziell wiedereröffnet worden (die Siegener Zeitung berichtete bereits am Montag ausführlich über die Feierlichkeiten).


Der Treffpunkt erhielt ein „neues und unverwechselbares Gesicht“.


Der auf den neuesten Stand gebrachte Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene hält für seine Gäste jede Menge raffinierte Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung bereit. „Junge Menschen brauchen ,Platz’, brauchen eigene Räume, um sich zu treffen, um die freie Zeit selbstbestimmt zu gestalten, mit Freunden und Freundinnen zu chillen, über Sorgen zu quatschen oder gemeinsame Dinge zu tun“, sagte Kreuztals Bürgermeister Walter Kiß. „Dazu braucht es neben freier Zeit vor allem geeignete Räumlichkeiten mit Aufenthaltsqualität.“ Und diese seien hier, in der modernisierten Jugendbegegnungsstätte, nun mehr als vorhanden.

Der auf den neuesten Stand gebrachte Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene hält jede Menge Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung bereit. 
Der auf den neuesten Stand gebrachte Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene hält jede Menge Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung bereit. 

Und noch eines gab Bürgermeister Walter Kiß zu bedenken: „Jugendtreffs sind Räume, die von Jugendlichen aktiv mitgestaltet werden. Ihre Stärke liegt, im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten für Jugendliche, in der Möglichkeit, einen eigenen Raum – ihr ,eigens Reich’ – gemeinschaftlich zu prägen, zu gestalten und zu verändern.“

Die Jugendbegegnungsstätte habe in diesem Zusammenhang nun ein neues und unverwechselbares Gesicht erhalten. Gerade die Jugendlichen hätten sich in den Weiterentwicklungsprozess der Einrichtung hervorragend mit eingebracht. „Viele sind auch heute noch mit an Bord“, so Walter Kiß, „das beweist die hohe Identifikation mit der Einrichtung und der Stadt Kreuztal.“

Jugendbeteiligung brauche immer auch einen Rahmen, in dem sie unterstützend und professionell organisiert stattfinden könne.
     

Herrliche Leckereien versüßten den offiziellen Eröffnungstag des neu gestalteten Jugendtreffs in Kreuztal.
Herrliche Leckereien versüßten den offiziellen Eröffnungstag des neu gestalteten Jugendtreffs in Kreuztal.

Viele Menschen hätten sich – beginnend mit der Entscheidung über die Planung und deren handwerkliche Umsetzung bis zur Einrichtung und Gestaltung der Räume mit großem Engagement in das ganze Projekt mit eingebracht.

Und so seien in das dem Projekt zugrunde liegende Raumprogramm auch immer wieder Impulse, Ideen und Vorschläge aus der vorausgegangenen Jugendbeteiligung und den Zukunftswerkstätten der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit eingeflossen, lobte Walter Kiß. Ein Jugendhaus baue man schließlich nicht alle Tage, und so gelte allen an dieser Maßnahme Beteiligten größter Dank und lobende Anerkennung.
     

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