Wer bei der Georgi GmbH & Co. KG Transporte Verantwortung übernimmt, darf und muss gestalten

Kompetenzen werden gebündelt

Die Georgi Handling nebst Verwaltung in der Cargo City Süd am Frankfurter Flughafen.

12.11.2021

Geht nicht, gibt es nicht“ – dieses Prinzip der Verfügbarkeit rund um die Uhr ist in der Branche der Transportlogistik in den vergangenen Jahren noch erfolgsentscheidender für jedes Unternehmen geworden. Auch einen „Global Player“ wie die in Burbach ansässige Georgi Unternehmensgruppe mit ihrer Muttergesellschaft, der „Georgi GmbH & Co. KG Transporte“ und weiteren sieben Gruppengesellschaften, stellen die wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona vor immense Herausforderungen: In der Firmenzentrale „Auf der Halde“ fährt zwar nur selten einer der 400 unternehmenseigenen Lkw vom Hof. Doch über 100 von insgesamt 925 Mitarbeitern bilden hier den Nukleus einer international vernetzten Unternehmensgruppe. Planer und Disponenten koordinieren hier „24/7/365“ den möglichst pausenlosen Betrieb ihrer Fahrzeugflotte. „Nur wenn der Lkw befrachtet rollt und eng getaktet geplant ist, verdienen wir Geld“, erklärt Sebastian Plumhof, Geschäftsführer (CEO) von Georgi Transporte.

Georgi Group

Im Luftfrachtersatzverkehr, der den wesentlichen Geschäftsanteil der Georgi Transporte ausmacht, herrscht gegenwärtig ein noch rauerer Wind als vor zwei Jahren: Pandemiebedingt wandelte sich das Geschäft vom planbaren Linienverkehr hin zum Ad-hoc-Business, angetrieben durch die Cargo-Airlines. Georgi hat sofort reagiert, sein Team vergrößert und einen Change-Prozess eingeleitet, um Aufbau und Struktur in Planung und Disposition den neuen Erfordernissen anzupassen. Ein neues Transport Management System als digitales Tool wird die Arbeitsabläufe in Zukunft weiter optimieren.

Dass das Burbacher Unternehmen damit auf dem richtigen Weg ist, beweist seine jüngste Auszeichnung mit dem „Top 100-Siegel 2021“, das ihm als besonders innovatives mittelständisches Unternehmen zuerkannt wurde. Beim Streben nach Synergien kooperiert Georgi Transporte mit den angehenden Experten des Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung und ist mit dem Aufbau einer Georgi-Schulungsakademie beschäftigt.

Freuen sich über die Auszeichnung „Top 100-Siegel 2021“: die Geschäftsführer Sebastian Plumhof (links) und Jürgen Georgi. Fotos: Georgi group
Freuen sich über die Auszeichnung „Top 100-Siegel 2021“: die Geschäftsführer Sebastian Plumhof (links) und Jürgen Georgi. Fotos: Georgi group

Eine erstaunliche Aufwärtsentwicklung hat Georgi Transporte aufzuweisen: Als Siegfried Georgi, Vater des heutigen Inhabers Jürgen Georgi, 1953 sein Fuhrgeschäft mit nur einem Lkw begann, konnte er nicht ahnen, dass aus seiner Idee eine Unternehmensgruppe mit 925 Mitarbeitern werden würde. 400 Fahrzeuge samt Homebase und Werkstatt in Mörfelden, 20.000 Quadratmeter Handling-Umschlagfläche am Frankfurter Flughafen und weitere 5.000 in Leipzig sind Zahlen, die erahnen lassen, welch logistische Meisterleistung im Burbacher Firmensitz täglich vollbracht wird. Dabei ist der Luftfrachtersatzverkehr nur einer von vielen Segmenten, in denen Georgi Transporte buchstäblich unterwegs ist. Ob Triebwerke, Gefahrgut wie Sprengstoff, überbreite oder Hochsicherheits-Fracht: Das Unternehmen ist für jegliche Art von Transport zertifiziert und ausgerüstet und deckt mit seinen Gruppengesellschaften nahezu alle Bereiche der Luftfracht ab.

„Wer hier Verantwortung übernimmt, darf und muss gestalten“, motiviert Sebastian Plumhof zum Eigenengagement in der Firma. Neue Disponenten sind hier ebenso willkommen wie Experten im Finanz- und Rechnungswesen. Die Entwicklungskurve bei Georgi Transporte zeigt in jedem Fall nach oben – und Sebastian Plumhof bestätigt: „Unser Firmeninhaber Jürgen Georgi hat ein Gespür dafür, was sich in der Branche bewegt und wie unser Unternehmen darauf reagieren sollte. Wir wollen und werden uns permanent dem Wandel stellen.“
     

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