Markisen mit Schienensystemen punkten durch ihre Größe

Ein Schattenreich für große Terrassen

  • Mit zusätzlichen Seiten- und Vertikalmarkisen kann man einen gemütlichen Raum im Freien gestalten. Foto: markilux

sz. Moderne Häuser haben heute häufig breite Fensterfronten zum Garten hin, mit angrenzenden weiträumigen Terrassen. Sie bieten Raum für ein Wohnzimmer im Grünen. Als großzügiger Sonnenschutz eignen sich hier beispielsweise Markisen, bei denen das Tuch über seitliche Schienen ein- und ausfährt. Sie schenken reichlich Schatten und sind dabei äußerst standfest.

Es gibt sie zum Beispiel als Unterglasmarkise für offene Terrassendächer. Die Markise ist hier unter einem Glasdach befestigt. Oder aber es handelt sich um Modelle, bei denen eine kleine Tuchkassette direkt an der Hauswand sitzt. Vorne ruhen die Schienen hier auf zwei schmalen Säulen.

Vor allem Wände aus leichterem Baumaterial profitieren davon, denn es wirken geringere Zugkräfte auf das Mauerwerk. Viersäulige Systeme können dagegen auch frei im Raum stehen. Alle Modelle vereint, dass sie Terrassen luftigen Schatten schenken. Stützende Säulen machen die Markisen dazu äußerst windstabil – je nach Hersteller bis zu Windstärke sechs nach Beaufort. Bei manchen Markisen läuft das Sonnenschutztuch bündig in den Schienen. Auch das macht sie weniger anfällig für Wind. Modelle in typischer Pergola-Optik, bei denen eine oder mehrere Säulen höhenverstellbar sind, eignen sich auch bestens als Wetterschutz. Denn Regenwasser fließt von der stärker geneigten Tuchoberfläche gut ab. Bei einem kurzen Schauer kann man daher unter der Markise sitzen bleiben.

Praktisch sind auch ergänzende Seitenmarkisen oder Markisen als Blendschutz. Sie schaffen Privatsphäre und einen gemütlichen Raum im Freien, den man individuell gestalten kann. Schicke LED-Leuchten oder Lichtbänder und Wärmestrahler sind komfortable Extras, die für ein entspanntes Wohnfeeling sorgen.


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Signale erkennen

Balkonsanierung beugt möglichen Feuchtigkeitsschäden vor

djd. Lose Platten, Risse, Feuchtigkeitsflecken oder Ausblühungen auf den Bodenplatten: Das sind deutliche Signale dafür, dass der heimische Balkon eine Sanierung benötigt. Schließlich ist der Bereich zu jeder Jahreszeit Wind und Wetter ausgesetzt.

Experten empfehlen, das Freiluftwohnzimmer mindestens einmal pro Jahr zu überprüfen und bei sichtbaren Mängeln sofort zu handeln. Wenn Risse vorhanden sind, kann Feuchtigkeit eindringen und mit der Zeit zu noch größeren und kostspieligeren Schäden an der Bausubstanz führen.

Für die schnelle Ausbesserung – meist innerhalb eines Tages – eignen sich Sanierungssysteme. Vorgefertigte Platten werden dabei per Klicksystem verlegt. Der Altbelag kann häufig sogar liegenbleiben.
   

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