Mehr Sicherheit im funkbasierten Smart Home

Smarter Bewegungsmelder

  • Mit modernen Bewegungsmeldern ist für Sicherheit in den eigenen vier Wänden gesorgt. Foto: epr/Jung.de

epr. Wer häufiger mit mehreren schwer bepackten Einkaufstaschen in das Haus kommt, Getränkekästen oder auch den vollen Wäschekorb durch die Wohnung trägt, der kennt das Problem: Nicht immer haben wir eine Hand frei, um in dunklen Räumen und Fluren das Licht einzuschalten. Hier bieten z. B. smarte Bewegungsmelder eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Lösung.

So gibt es unter anderem Modelle mit einer 360-Grad-Linse, mit einem Erfassungsbereich, abhängig von der Montagehöhe, von bis zu acht Metern. Dies ermöglicht auch in großen Räumen eine präzise Bewegungserfassung, so ein Pressetext. Batteriebetriebene Melder spielen ihre Stärken überall dort aus, wo keine Leitungen liegen.

Sie lassen sich im Innenbereich schnell, sauber und flexibel montieren. Sobald der Sensor eine Bewegung registriert, funkt er den Impuls an einen Empfänger, der wiederum eine vorab programmierbare Aktion auslöst, etwa das Licht einschaltet. Voraussetzung dafür ist ein Smart-Home-System, mit dem sich die Haustechnik flexibel vernetzen und steuern lässt. Mithilfe einer App für das Smartphone oder Tablet haben Bewohner das Zuhause dann immer im Griff.

So lassen sich zum Beispiel bei bestimmten Modellen die Helligkeitsschwelle, die Energiesparstufe und auch die Nachlaufzeit des Lichts über die App programmieren.


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Dem Expertenrat vertrauen

Bei Fragen zum Thema „Heizöltank“ nichts dem Zufall überlassen

sz. Beim Thema „Heizöltank“ sollten Hausbesitzer nichts dem Zufall überlassen. Egal, ob ein schlechter Zustand das Ende der Lebensdauer eines Tanks markiert oder Interessierte gleich auf einen anderen Brennstoff wechseln: Es gibt keinen guten Grund, bei der Entsorgung des Heizöltanks unnötige Risiken einzugehen. Denn Öl ist ein wassergefährdender Stoff, und bereits kleine Mengen können der Umwelt großen Schaden zufügen.

„Wer von seiner Ölheizung auf Erdgas oder einen ganz anderen Energieträger umsteigt, sollte sich im Klaren sein, dass dann in den allermeisten Fällen keine Verwendung mehr für den alten Öltank besteht“, sagt Axel Beel, Geschäftsführer von Tankschutz Beel aus Neunkirchen.

Zudem sollte die Entsorgung nur über versierte Fachbetriebe erfolgen. „Eine Entsorgung der Tankanlage ist laut dem bundesweit gültigen Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AWSV) fachbetriebspflichtig.“ „Für die Menschen, für die andere Energien als Öl jedoch nicht infrage kommen, können Experten der Fachbetriebe ebenfalls wichtige Ansprechpartner sein. Sie halten Tipps und Anregungen parat, wenn es darum geht, das Heizen mit Öl zu einem ,Thema mit Zukunft’ zu machen“, so Axel Beel.

„Zudem darf man nicht vergessen, dass Heizöl eine sehr günstige Energie ist. Nicht nur für die, bei denen hinsichtlich der Eignung der Gebäudesubstanz etc. nur eine Heizölheizung eingesetzt werden kann, sondern auch für jeden normalen Hausbesitzer. Gerade im Hinblick auf eine Hybridlösung steht eine Heizölheizung im Zusammenspiel mit Holz, Pellet und Wärmepumpe als leitungsunabhängiger Energieträger sehr gut da.“

     

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