HAUSTÜREN UND GARAGENTORE: Worauf Hausbesitzer beim Austausch achten sollten

Für ein sicheres Zuhause

Aus einem Guss: Haustür und Garagentor im modernen Look werten die Fassade des Eigenheims spürbar auf – und sind zugleich ein Plus in Sachen Sicherheit und Einbruchschutz. Foto: djd/Hörmann

24.10.2021

Hauseingang und Garagentor prägen durch ihre große Flächen die optische Wirkung des Zuhauses.

Auf den ersten Eindruck kommt es bekanntlich an – auch und gerade, wenn es um das Eigenheim geht. Der Hauseingang und das Garagentor etwa prägen allein schon durch ihre großen Flächen ganz wesentlich die optische Wirkung des Zuhauses.

Nach vielen Jahren der Nutzung führt daher am Austausch älterer Tore und Türen kein Weg vorbei. Neben der Ästhetik ist Hausbesitzern dabei allerdings auch die Sicherheit wichtig: Dazu zählt ein zeitgemäß hoher Einbruchschutz genauso wie ein Verletzungsschutz an motorbetriebenen Garagentoren. Gerade bei älteren Toren sollte nicht die Ästhetik ausschlaggebend sein, sondern zuallererst die Sicherheit. Wer bei seinem in die Jahre gekommenen Garagentor Sicherheitsbedenken hat, kann sich an einen Fachbetrieb wenden und das Tor auf aktuelle Sicherheitsstandards überprüfen lassen.

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Moderne motorbetriebene Tore stoppen zum Beispiel automatisch und öffnen sich wieder, wenn sie auf ein Hindernis treffen. Anders bei technisch veralteten Toren: Hier sind schlimme Unfälle keine Seltenheit, gerade wenn das Tor eingeklemmte Personen nicht wieder freigibt. Bei der Auswahl einer neuen Haustür sollten neben der Optik vor allem der Einbruchschutz und die Wärmedämmung im Mittelpunkt stehen. Mit der serienmäßigen RC3-Ausstattung und einer sehr guten Wärmedämmung erfüllen beispielsweise Aluminium-Haustüren der neuesten Generation diese Anforderungen.

Um Langfingern erst gar keinen Zutritt zum Zuhause zu ermöglichen, sollten auch Nebeneingänge wie Kellertür oder Garagen-Nebentür abgesichert sein. Die Türen sollten hier mindestens eine sogenannte RC2-Ausstattung aufweisen. Das bedeutet, dass die Tür Einbruchversuchen eines Gelegenheitstäters mindestens drei Minuten mit üblichem Werkzeug standhält.

Darauf sollte nicht verzichtet werden, da häufig über die schlecht einzusehende Keller- oder Garagen-Nebentür eingebrochen wird. Wer die Räumlichkeiten heizt, sollte zugleich auf eine besonders gute Wärmedämmung der Tür achten. djd
   

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