Vier Tage, unzählige Highlights Image 1

DAADEN: Das Programm beim Doppeljubiläum bietet für jeden Geschmack etwas

Daadener Festwoche: Musik, Essen und jede Menge Unterhaltung

  • Für den ausgelassenen Teil der Geburtstagsfeier haben die Organisatoren ein Gastspiel der Band „Brings“ in trockene Tücher gebracht. Foto: Veranstalter

sz. Das Timing hätte besser kaum sein können: Pünktlich zum Festwochenende erstrahlt Daaden in neuem Glanz. Denn gerade noch rechtzeitig sind zwei weitere große Baumaßnahmen vollendet worden, sodass die junge Stadt ihre Gäste jetzt nicht nur mit einem topmodernen Bürgerhaus begrüßen kann, sondern auch mit drei ausgesprochen hübschen Plätzen im Stadtkern.

Bereits seit 2014 vergeht kaum eine Ratssitzung ohne Architekten und Städteplaner, und nur unwesentlich später rückten die ersten Baumaschinen an. Und sie haben das Bild der Innenstadt in den vergangenen Jahren geprägt: Zuerst wurde der Fontenay-le-Fleury-Platz saniert, modernisiert und optisch deutlich aufgewertet, dann folgten der Günter-Wolfram-Platz und der Hans-Artur-Bauckhage-Platz. Und da es in Daaden auch vorher allemal hübsch war, lohnt der Besuch jetzt allemal.

Zumal die Daadener ihren Doppelgeburtstag auch mit einem Programm feiern, das kaum Wünsche offenlässt. An alle Generationen wurde gedacht, und die Besucher haben die Wahl:

- Wer einen Einblick in das kulturelle und soziale Leben der Stadt gewinnen möchte, sich ein attraktives Bühnenprogramm wünscht und zugleich daran interessiert ist, mit einem fundierten Kenner der Heimatgeschichte einen Blick in Daadens Historie zu werfen, der sollte sich den Freitagabend vormerken. Der „Abend der Vereine“ fängt im großen Festzelt um 19 Uhr an. Und er endet feierlich: Zum Ausklang stehen ein großer Zapfenstreich in der Stadtmitte und ein prächtiges Höhenfeuerwerk auf dem Programm.

- Aber bereits einen Tag vorher beginnen die Feierlichkeiten – und zwar keineswegs zufällig mit dem Programm für Kinder und Jugendliche. Die Organisatoren haben ganz bewusst „Daaden for kids“ zur Auftaktveranstaltung gemacht – schließlich sind die Kinder die Zukunft einer jeden Kommune, und genau das soll so betont werden. Morgen um 16.30 Uhr wird Stadtbürgermeister Walter Strunk das Fest eröffnen – aber er wird sich bestimmt kurzfassen: Schließlich stehen dann die Kinder schon in den Startlöchern. Bis 19 Uhr gibt es einerseits ein Bühnenprogramm, das Vereine, Schulen und Kitas gemeinsam auf die Beine stellen; andererseits locken viele Mitmachangebote für große und kleine Kinder.

- Dass eine Doppeljubiläum natürlich auch ein Grund ist, ausgelassen zu feiern, liegt auf der Hand – und so haben die Organisatoren die kölsche Band „Brings“ nach Daaden eingeladen. Und schon jetzt dürfte garantiert sein, dass es am Samstagabend im Zelt eine „superjeile Zick“ geben wird. Die kölsche Band bringt schließlich mehr als 25 Jahre Bühnenerfahrung mit, und da das Festzelt schon lange ausverkauft ist, wird es nicht lange dauern, bis der Funke aufs Publikum überspringen wird.

- Allen Sportinteressierten sei das Daadener Bergzeitfahren ans Herz gelegt. Am Samstag werden die Radfahrer ab 10 Uhr den Anstieg zwischen Daaden und Oberdreisbach in Angriff nehmen. Und es dürfte ein hohes Niveau geboten werden: Die Radsportverbände Rheinland-Pfalz und Saarland richten dort ihre Landesmeisterschaften im Bergzeitfahren aus.

- Am Sonntag beginnt das Stadtfest um 9.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der ev. Kirche, die als das prächtigste barocke Bauwerk des Westerwalds gilt. Und danach steuert das Festwochenende auf seinen Höhepunkt zu: den stehenden Festzug. Hier zeigen Vereine, Gruppen und Institutionen einen Querschnitt des Lebens in Daaden, früher und heute. Darüber hinaus gibt es auf zwei Bühnen Programm. Und ab 18 Uhr klingen die Festtage mit Musik im Festzelt aus.
   

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